Geschäftskonto-Vergleich 2026

Die besten Geschäftskonten 2026 für Unternehmen

Fünf Geschäftskonten für GmbH, UG, GbR und Freiberufler nach 21 Kriterien verglichen: Kosten, Kontoeröffnung, Funktionen, Buchhaltung, Service und Sicherheit. Einstiegstarife, Preise pro Monat, Stand Oktober 2026.

Aktualisiert am

Platz 1 bis 5 im Detail

Testsieger 2026
Vivid Logo
4,9 / 5

Platz 1

Vivid Free Start

Am besten für Unternehmen und Teams, die ein kostenloses Konto mit unbegrenzt vielen Nutzern, Unterkonten und Währungen brauchen

Neukunden-Aktion
4 % Zinsen p.a.
4 Monate auf EUR, 5 % für 5 Monate auf USD und GBP
Grundgebühr
0 € / Monat
Tarif Free Start, keine Mindestlaufzeit
SEPA-Überweisungen
Kostenlos
unbegrenzt, inkl. Echtzeit
Rechtsformen
GmbH, UG, GbR, e. K.
auch GmbH i.G. und UG i.G., AG, KG, eG, e. V. und weitere

Tarife: Free Start 0 € · Basic 8,90 € · Pro 24,90 € · Enterprise 96 € · Enterprise+ 319 € pro Monat

Vorteile

  • Unbegrenzt Konten und Nutzer, jedes Konto mit eigener DE-IBAN, alle Nutzer kostenlos
  • Virtuelle und physische VISA-Karten kostenlos, eine Zustellung pro Teammitglied inklusive
  • 0,1 % Cashback auf alle Kartenzahlungen und bis zu 2 % in ausgewählten Kategorien, in höheren Tarifen bis 1 % bzw. 10 %
  • Kartenzahlungen annehmen mit kostenlosem Kartenlesegerät, Kredit bis 200.000 € mit bis zu 12 Monaten Laufzeit
  • Kontoeröffnung online per Foto-Ident in rund 10 Minuten, ohne SCHUFA-Abfrage und ohne SCHUFA-Eintrag
  • Rechnungsstellung und E-Rechnung inklusive, Anbindung an DATEV, Lexware Office und sevdesk
  • Support rund um die Uhr in allen Tarifen, ab Pro mit persönlichem Service-Team und WhatsApp

Nachteile

  • Inaktive Karten kosten im Free Start 2 € (physisch) bzw. 1 € (virtuell) pro Monat
  • Im Free Start nur 0,1 % Zinsen p.a., 1,3 % erst ab Pro
  • Ausgehende SWIFT-Überweisungen im Free Start nicht möglich
  • Im Free Start Support nur per Chat und E-Mail, kein Telefon

Stand Oktober 2026, Tarif Free Start. Aktionszins für Neukunden, im Free Start auf Guthaben bis 10.000 €, danach regulärer Zins laut Tarif. Alle Angaben ohne Gewähr.

ZUM ANGEBOT
Holvi Logo
4,2 / 5

Platz 2

Holvi Flex

Am besten für Solo-Selbstständige, die jeden Monat nur eine Handvoll Rechnungen schreiben und ihre Buchhaltung direkt im Konto erledigen wollen, ohne laufende Grundgebühr

Neukunden-Aktion
Keine Aktion
im Flex. Pro: 30 Tage gratis, 9 € statt 15 € bei Jahreslaufzeit
Grundgebühr
0 € / Monat
Tarif Flex, dauerhaft, monatlich kündbar
SEPA-Überweisungen
0,25 € je Überweisung
keine Freiposten, gilt auch für Lastschriften und Echtzeit
Rechtsformen
GmbH, UG, GbR, e. K.
auch GmbH i.G. und UG i.G., Einzelunternehmer, OHG, KG, AG, eG und weitere

Tarife: Flex 0 € · Lite 9 € · Pro 15 € pro Monat

Vorteile

  • Bis zu 1,91 % Zinsen p.a. für GmbH und UG
  • Keine SCHUFA-Abfrage und kein SCHUFA-Eintrag bei der Kontoeröffnung
  • Konten in EUR, USD, GBP und weiteren Währungen, SWIFT in 18 Währungen
  • Business-Kreditkarte auf Antrag mit bis zu 50.000 € Rahmen, 0 % Zinsen bei Rückzahlung zum Monatsende
  • Rechnungen und E-Rechnungen inklusive, Anbindung an Lexware Office
  • Support per Chat, E-Mail und Telefon

Nachteile

  • Nur eine IBAN inklusive, weitere Konten je 2 € pro Monat
  • Nur eine virtuelle Karte inklusive, die physische Karte kostet 3 € pro Monat
  • Zinsen nur für GmbH und UG, nicht für Selbstständige
  • Kein POS-Terminal und keine Zahlungslinks
  • DATEV-Schnittstelle kostet 3 € pro Monat extra

Stand Oktober 2026, Tarif Flex. Alle Angaben ohne Gewähr.

ZUM ANGEBOT
FYRST Logo
4,1 / 5

Platz 3

FYRST BASE

Am besten für Handel, Gastronomie und Handwerk: Betriebe, die täglich Bargeld einnehmen und einzahlen, Kunden per Lastschrift abbuchen oder einen Kreditrahmen brauchen und dafür eine Bank mit Filialen wollen

Neukunden-Aktion
3,5 % Zinsen p.a.
3 Monate auf dem Tagesgeldkonto. GmbH und UG: 6 Monate ohne Grundpreis
Grundgebühr
0 € / 6 € pro Monat
Einzelunternehmer 0 €, GmbH und UG 6 € (BASE)
SEPA-Überweisungen
50 inklusive
pro Monat, danach 0,19 € je Überweisung
Rechtsformen
GmbH, UG, GbR, e. K.
auch GmbH i.G. und UG i.G. über das Gründerkonto, Einzelunternehmer, OHG, KG, eG, e. V. und weitere

Tarife: BASE 0 € / 6 € · COMPLETE 10 € · PREMIUM 24 € pro Monat

Vorteile

  • Marke der Deutschen Bank, Einlagensicherung bis 438.000 €
  • Bargeld ein- und auszahlen an über 7.000 Automaten und in Filialen, Einzahlung 3 € je angefangene 5.000 €
  • Überziehungskredit von 3.000 bis 250.000 € ab 9,95 % p.a.
  • Lastschrifteinzug für Rechnungen und Mitgliedsbeiträge
  • Telefon-Support mit echten Menschen, dazu E-Mail und Live-Chat
  • App im App Store mit 4,7 von 5 Sternen bewertet (über 5.000 Bewertungen)

Nachteile

  • Kein Unterkonto inklusive, zubuchbar für 6 € pro Monat
  • Cashback nur bis 30 € pro Monat und nur mit FYRST Card Plus
  • Kein schufafreies Konto, FYRST arbeitet mit Auskunfteien wie der SCHUFA zusammen
  • Auslandsüberweisungen ausgehend 0,8 ‰ vom Betrag (mindestens 6 €, höchstens 40 €), eingehend 5 bis 30 €
  • DATEV-Schnittstelle 5 € pro Monat, kostenlos erst im PREMIUM
  • Telefon-Support nur werktags von 9 bis 16 Uhr

Stand Oktober 2026, Tarif BASE. Alle Angaben ohne Gewähr.

ZUM ANGEBOT
Qonto Logo
4,0 / 5

Platz 4

Qonto Basic

Am besten für Gründer einer GmbH oder UG, die Firma und Konto in einem Schritt online aufsetzen, ein kleines Team mit Karten ausstatten und Kunden online oder vor Ort bezahlen lassen wollen

Neukunden-Aktion
1 Monat kostenlos
für alle Pläne, danach regulärer Preis
Grundgebühr
11 € / Monat
Tarif Basic bei monatlicher Zahlung, 9 € bei jährlicher Zahlung
SEPA-Überweisungen
30 inklusive
pro Monat, danach 0,20 € je Überweisung
Rechtsformen
GmbH, UG, GbR, e. K.
auch GmbH i.G. und UG i.G. mit Online-Gründung, Einzelunternehmer, KG, AG und weitere

Tarife: Basic 11 € · Smart 19 €* · Premium 39 €* pro Monat, * bei jährlicher Zahlung

Vorteile

  • Für alle Rechtsformen, auch AG und Holdings, mit Online-Firmengründung samt Kapitaleinzahlung
  • Kontoeröffnung per Video-Ident oder eID, in der Regel ohne Auswirkung auf die SCHUFA
  • Zahlungslinks, Tap to Pay und POS schon im Basic, dazu ein Dispokredit mit individuellem Rahmen
  • Externe Konten und Zahlungsdienste lassen sich verbinden (Multi-Banking)
  • Rechnungsstellung und E-Rechnung inklusive, Anbindung an DATEV, Lexware Office und sevdesk
  • Support per Chat, E-Mail und Telefon

Nachteile

  • Kein Unterkonto im Basic, erst ab Smart
  • Nur eine physische und zwei virtuelle Karten inklusive, Kartenlimit 20.000 € pro Monat
  • Keine Zinsen und kein Cashback im Basic
  • 0,40 € je Lastschrifteinzug
  • Eingehende SWIFT-Zahlungen über 500 € kosten 5 €

Stand Oktober 2026, Tarif Basic bei monatlicher Zahlung. Smart und Premium bei jährlicher Zahlung. Alle Angaben ohne Gewähr.

ZUM ANGEBOT
Finom Logo
3,7 / 5

Platz 5

Finom Solo

Am besten für Freiberufler am Anfang, die mit wenigen Kunden kostenlos starten und ihre Belege direkt an den Steuerberater über DATEV oder sevdesk weitergeben wollen

Neukunden-Aktion
5 % Zinsen p.a.
5 Monate auf dem Zinskonto
Grundgebühr
0 € / 8 € pro Monat
Freiberufler 0 € (Solo), GmbH und UG ab 8 € (Basic)
SEPA-Überweisungen
Kostenlos bis 2.500 €
ausgehend pro Monat, darüber 0,3 % vom Betrag
Rechtsformen
Einzelunternehmer, e. K., GbR
im Solo. GmbH und UG, auch i.G., und weitere ab Basic

Tarife: Solo 0 € · Basic 8 € · Smart 19 € · Core 38 € pro Monat

Vorteile

  • Ein Unterkonto mit eigener DE-IBAN inklusive
  • Kartenlimit 100.000 € pro Monat
  • Kontoeröffnung per Video-Ident, in der Regel ohne Auswirkung auf die SCHUFA
  • Externe Konten lassen sich verbinden (Multi-Banking)
  • Rechnungsstellung inklusive, über 30 kostenlose Integrationen, darunter DATEV, Lexware Office und sevdesk

Nachteile

  • Im Solo nur ein Nutzer
  • Keine kostenlose physische Karte, nur eine virtuelle Karte
  • Im Solo 0,5 % Zinsen p.a. und kein Cashback
  • Auslandszahlungen kosten 1 % vom Betrag, kein Mehrwährungskonto
  • Kein POS-Terminal, Zahlungslinks nur über PayPal
  • Der Chat antwortet innerhalb eines Werktags, kein Telefon-Support

Stand Oktober 2026, Tarif Solo. Alle Angaben ohne Gewähr.

ZUM ANGEBOT

Worauf es bei der Wahl eines Geschäftskontos ankommt

Ob Geschäftskonto oder Firmenkonto: Die Grundgebühr ist das Erste, was Anbieter zeigen, und selten das, was am Ende den Unterschied macht. Diese acht Punkte entscheiden im Alltag.

  1. Gesamtkosten statt Grundgebühr

    Rechnen Sie mit Ihren echten Zahlen: Wie viele Überweisungen und Lastschriften laufen im Monat über das Konto, wie viele Karten braucht das Team, zahlen Sie ins Ausland? Ein Konto mit 0 € Grundgebühr und 0,25 € je Buchung kostet bei 150 Buchungen 37,50 € im Monat und ist damit teurer als ein Tarif für 11 € mit 30 Freiposten.

  2. Rechtsform und Gründungsphase

    Nicht jeder Tarif steht jeder Rechtsform offen, kostenlose Einstiegstarife oft nur Freiberuflern. Wer eine GmbH oder UG gründet, braucht ein Konto für die GmbH i.G., um das Stammkapital vor dem Handelsregistereintrag einzuzahlen, und einen Kontoauszug als Nachweis für den Notar.

  3. Kontoeröffnung: Dauer und SCHUFA

    Digitale Anbieter eröffnen in Minuten per Foto- oder Video-Ident, bei Banken dauert es oft Tage bis Wochen, teils mit Post. Prüfen Sie, ob der Anbieter eine SCHUFA-Abfrage macht und einen Eintrag erzeugt. Für die Prüfung von Unterlagen planen Sie bei jedem Anbieter Zeit ein, besonders bei Vereinen und Holdings.

  4. Zahlungsverkehr, den Sie wirklich nutzen

    SEPA-Echtzeitüberweisungen gehören inzwischen zum Standard. Entscheidend sind die Ausnahmen: Lastschrifteinzug von Kunden, Bargeld einzahlen, Auslandsüberweisungen außerhalb des SEPA-Raums und Kartenzahlungen annehmen. Jede dieser Funktionen fehlt bei mindestens einem Anbieter im Vergleich oder kostet extra.

  5. Konten, Karten und Team

    Unterkonten mit eigener IBAN trennen Steuern, Rücklagen und Projekte. Für Teams zählt, wie viele Nutzer und Karten inklusive sind, welche Limits gelten und ob sich Rollen und Freigaben einrichten lassen. Achten Sie auf Gebühren für ungenutzte Karten.

  6. Buchhaltung und Steuerberater

    Die Anbindung an DATEV, Lexware Office oder sevdesk spart jeden Monat Stunden. Fragen Sie Ihren Steuerberater, mit welchem Export er arbeitet, und prüfen Sie, ob die Schnittstelle inklusive ist oder einen Aufpreis kostet. Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, das Ausstellen wird nach den Übergangsfristen bis Ende 2026 bzw. 2027 Pflicht. Das Konto sollte beides beherrschen.

  7. Support, wenn es ernst wird

    Solange alles läuft, reicht ein Chat. Wenn eine Zahlung hängt oder das Konto zur Prüfung eingeschränkt ist, zählt ein erreichbarer Mensch mit Entscheidungsbefugnis. Prüfen Sie Kanäle, Zeiten und Antwortzeiten im Einstiegstarif, nicht nur im Premium-Paket. Kundenbewertungen zeigen hier die größten Unterschiede.

  8. Zinsen, Cashback und Aktionen richtig einordnen

    Aktionszinsen gelten meist nur wenige Monate und bis zu einer Guthabengrenze, danach greift der reguläre Satz des Tarifs. Cashback-Höchstwerte beziehen sich oft auf ausgewählte Kategorien oder teure Tarife. Rechnen Sie mit dem regulären Satz und Ihrem typischen Guthaben, nicht mit der Überschrift.

Häufige Fragen zum Geschäftskonto

Welches Geschäftskonto ist das beste?

Das hängt von Rechtsform und Nutzung ab. In unserem Vergleich hat Vivid mit 4,9 von 5 Sternen die höchste Testnote und passt zu Unternehmen und Teams, die ein kostenloses Konto mit unbegrenzt vielen Nutzern, Unterkonten und Währungen brauchen. Solo-Selbstständige mit wenigen Buchungen fahren mit Holvi gut, Gründer einer GmbH mit kleinem Team mit Qonto, Betriebe mit viel Bargeld oder Kreditbedarf mit FYRST und Freiberufler am Anfang mit Finom.

Was kostet ein Geschäftskonto?

Die Einstiegstarife im Vergleich kosten zwischen 0 € und 11 € im Monat: Vivid Free Start und Holvi Flex sind für alle Rechtsformen kostenlos, FYRST BASE und Finom Solo für Einzelunternehmer und Freiberufler, Qonto Basic kostet 11 €. Je nach Nutzung kommen Gebühren für Überweisungen, Karten, Bargeld und Auslandszahlungen dazu. Rechnen Sie deshalb mit Ihren eigenen Zahlen statt nur mit der Grundgebühr.

Welche Unterlagen braucht man, um ein Geschäftskonto zu eröffnen?

Für Einzelunternehmer und Freiberufler reichen meist ein Personalausweis oder Reisepass für die Online-Identifizierung und je nach Anbieter die Steuernummer oder Gewerbeanmeldung. Für GmbH und UG kommen Gesellschaftsvertrag, Handelsregisterauszug bzw. bei der Gründung die notarielle Urkunde sowie Angaben zu den Gesellschaftern und wirtschaftlich Berechtigten dazu.

Welches Geschäftskonto eignet sich für eine GmbH in Gründung?

Alle fünf Anbieter im Vergleich eröffnen ein Konto für die GmbH i.G. oder UG i.G. Das Stammkapital wird per Überweisung eingezahlt, der Kontoauszug dient als Nachweis für den Handelsregistereintrag. Bei Finom gilt das ab dem Tarif Basic, bei FYRST über das Gründerkonto.

Gibt es ein dauerhaft kostenloses Geschäftskonto für eine GmbH?

Ja. Vivid Free Start und Holvi Flex kosten 0 € pro Monat auch für Kapitalgesellschaften. Bei FYRST und Finom ist der kostenlose Tarif Einzelunternehmern und Freiberuflern vorbehalten, GmbH und UG zahlen ab 6 € bzw. 8 €. Qonto hat keinen kostenlosen Tarif.

Welches Geschäftskonto gibt es ohne SCHUFA?

Vivid und Holvi eröffnen ohne SCHUFA-Abfrage und ohne SCHUFA-Eintrag. Qonto und Finom geben an, dass die Eröffnung in der Regel keine Auswirkung auf die SCHUFA hat. FYRST bietet als Bank kein schufafreies Konto an und arbeitet mit Auskunfteien wie der SCHUFA zusammen.

Braucht man als Selbstständiger ein Geschäftskonto?

Gesetzlich nicht. Viele Banken schließen die gewerbliche Nutzung eines Privatkontos aber in ihren Bedingungen aus, und spätestens bei der Buchhaltung ist die Trennung von privaten und geschäftlichen Zahlungen Pflicht. Für Kapitalgesellschaften wie GmbH und UG ist ein eigenes Konto zwingend.

Wie lange dauert der Wechsel des Geschäftskontos?

Die Eröffnung des neuen Kontos dauert bei digitalen Anbietern Minuten bis wenige Tage. Rechnen Sie zusätzlich zwei bis vier Wochen, um Lastschriftmandate, Daueraufträge, Zahlungsdienstleister und Rechnungsvorlagen umzustellen. Lassen Sie das alte Konto so lange parallel laufen.

Alle fünf Konten auf einen Blick

PlatzAnbieterTestnoteTrustpilotGrundgebührSEPA-ÜberweisungenAm besten fürDetails
11. Vivid Free Start4,9 / 54,70 €KostenlosUnternehmen und Teams: unbegrenzt Nutzer und KontenDetails
22. Holvi Flex4,2 / 54,40 €0,25 € je ÜberweisungSolo-Selbstständige mit wenigen Rechnungen im MonatDetails
33. FYRST BASE4,1 / 54,00 € / 6 €50 inklusiveHandel, Gastronomie, Handwerk mit Bargeld oder KreditbedarfDetails
44. Qonto Basic4,0 / 54,711 €30 inklusiveGründer einer GmbH oder UG mit kleinem Team und KundenzahlungenDetails
55. Finom Solo3,7 / 54,80 € / 8 €Kostenlos bis 2.500 €Freiberufler am Anfang, Buchhaltung über den SteuerberaterDetails

Grundgebühr: erster Wert für Einzelunternehmer, zweiter für GmbH und UG. Reihenfolge nach Testnote. Stand Oktober 2026. Die Schaltflächen „Zum Angebot“ sind Partnerlinks, für eine Kontoeröffnung darüber erhalten wir möglicherweise eine Provision.

So bewerten wir

Jedes Konto erhält in 21 Kriterien 1 bis 5 Punkte. Die Kriterien sind nach ihrer Bedeutung für Selbstständige und kleine Unternehmen gewichtet. Bewertet wird der Einstiegstarif, Stand Oktober 2026.

  • KostenGewicht 23 von 91 · 3 Kriterien
  • KontoeröffnungGewicht 15 von 91 · 3 Kriterien
  • FunktionenGewicht 34 von 91 · 11 Kriterien
  • BuchhaltungGewicht 5 von 91 · 1 Kriterium
  • ServiceGewicht 8 von 91 · 2 Kriterien
  • SicherheitGewicht 6 von 91 · 1 Kriterium

Der gewichtete Mittelwert der Punkte wird auf die Skala von 3,7 bis 4,9 Sternen übertragen: Das beste Konto im Vergleich erhält 4,9, das schwächste 3,7. Die Testnote zeigt also, wie die Konten untereinander abschneiden. Bei gleicher Testnote entscheidet die Kundenbewertung auf Trustpilot.

Provisionen haben keinen Einfluss auf Punkte, Testnote oder Platzierung.

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